Nachts im Museum

Nachts im Museum

Eines nachts im Museum ließen wir es wieder beschaulich zu,
wie ja auch jeden Tag, ach herrje und auweia, …Uns ganz dreist zu berauben!
Ja täglich verkaufen sie Uns für dumm und füllen unsre Schuh´
mit fauligem Quark, berichten Uns  … schwarze Geier sind weiße Friedenstauben!

 Glaubt es doch!, …in wenigen Tagen kommt Nicolaus,
zum nächsten Friday wiener fein deine schmutzigen Botten.
Vielleicht kommt der Gute dann auch in dein Haus,
Du weißt, dieser Kerl ist recht hart gesotten.

… im grünen Gewölbe, trotz der ,,scheinstaatlichen“ harten Sicherheitsgarde,
… auch erwähnt in rothschuld´gem Gelde, mit dem Wert von fast ´ner Milliarde,
… schaute man weg, doch bildschirmlich – scharf auf die Brillianten und auf Ihnen
… und lässt diese wohl gewiss Bekannten dann damit fliehen ?!?

Ein Veräppeln, zum Narren halten, an der Nase herumführen,
wie die blöden Opferochsen im alten Kolosseum,
es erfreut denen, die Uns verwalten und durch Ihre Medien belügen,
nun mit dem listig-lustigen Bühnenstück  ,,Nachts im Museum“ !

Im altehrwürdigen Theater in Rom wurd´zur Eröffnung schlimm gemordet,
nur zur Belustigung vom Kaiser und  den ,,gewählten“  Senatoren,
… und nicht nur 5000 Tiere, von ,, dort oben“, wie geplant und angeordnet,
leider auch ungezählt viele Menschen, … den Gladiatoren!

Sehr viel größer ist heute die Arena, mit der täglichen Aufführung,
sie heißt ganz schlicht mit  der Abkürzung … TV.
Auch die täglichen Opfer, ob in echt oder als Ihre Inszenierung,
sind ein angsteinflößend – lärmend – bunter Radau.

Nur eine kleine fiese Bande raubte die teuren, funkelnden Diamanten,
tat das Volk ganz frech bestehlen!
Ja, der Feind steckt im Lande, es sind die aus den Medien doch Bekannten,
… drum sie beim nächsten Mal nicht wieder wählen!!!

Autor : Mario

ddbnews

Es weihnachtet sehr

sky-3238050_960_720

Es weihnachtet sehr

Alle Jahre wieder umnachtet es uns sehr.
Es sind auch bittere Lieder,… die hässliche Terrormär.

Erschossen wurd´ der Böse, siehe im Frankenreich.
Verdrossenes Getöse,… die Story immer gleich.

Die gelben Westen ,,friedlich“, nur Autos angezündt´.
Dies war ja viel zu niedlich, für jedes Christenkind.

Der Weihnachtsmann bescheret´ die lieben Kinderlein.
Der Muselmann verehret´, laut Medien, auch nur Kain.

Sollten wir Ihn verachten?   Er kann doch nichts dafür!
Er kam doch her zum Schlachten. Es steht weit auf die Tür.

Sie hatten´ s doch beschlossen, diesen Pakt der Invasion!
Nun werden wir halt erschossen, von ihrer IS – Division!

Oh, blauäugig, blonde Christen, die Märchen sind uralt.
Die Listen der Faschisten, sie geben uns den Halt.

Sie stecken dort in Straßburg, im Turm zu Babylon
und hecken aus nur Unfug, …wann stürzen sie vom Thron?

Nicht artig immer weiter,…dies ist der Untergang!
Sie sind der schlimme Eiter, ja lang schon sind wir krank.

Die Krankheit heilen heißt´ s nun, Symptombekämpfung nicht!
Nicht mehr verweilen,… dazu tun, begreifen der wahren Geschicht´.

 Anschließend dieser Tagen, der heilenden Rauhnacht,
stell´ n Viele richtige Fragen, dann sind Sie aufgewacht.

Die Vielen, wie Dornröschen,… erwecken sollt Ihr sie!
Sonst geht es in die Höschen, verrecken, wie das Vieh!

Geschenke für die Lieben, vom Weihnachtsmann gebracht
Bei mir werd´ Ihr getrieben,… damit das Volk erwacht!

die Dichtung meiner Worte
in Richtung aller Orte

zur Heilung unsrer Erde
und dieser Menschenherde

Stellt alles stets in Frage
Ich wünsch Euch heilige Tage!

Autor: Mario

Knecht Ruprechts Erben

 

Knecht Rubprechts Erben – Traditionen Adé

Der Verkehr in meinem Ort, … 100 Dezibel laut, er nimmt immer mehr zu,
ja, es wird gebaut und konsumiert, wie verrückt.
Des Amtsblattes Wort: ,,das Laub ist gesaugt und im nu,
nach dem Totensonntag ist´s nun illuminiert, festlich geschmückt.“

Bunter werden Städte und Gemeinden seit Jahren,
zu unserem Glück kamen Farbige aus dem flimmernden Süden.
Munter der Wind wehte, sie uns gemein nur verladen,
Stück um Stück, müssen wir uns wie immer – nun – fügen.

Sie, das sind unsere Lieben die da schlafen,
sie schlummern in seliger Ruh´.
Abends nach Tagesschau & Krimi klangen Harfen,
heute früh war Schokolade im Schuh.

Sankt Nikolaus steckte das Süße hinein,
scheint, er ist Knecht, der es nur kann mit Rothschild.
Supermarkthaus weckt die Lüste allein,
meint, sie haben das Recht, <er> ist nur Witz und Freiwild.

Wo kommt eigentlich her, der Satans Klaus,
hab ich mich denn so gerade verschrieben? … Grübel, grübel??!
So prompt mein´ ich, er ist ne´ Satanslaus,
mag wohl sein, das Wahre wurde vertrieben, oh wie übel!

Wenn ich´s erkunde, ach, es geht ja schon so lange,
Gott oh Gott, ich finde hier listige Schlange!
Die wievielte Runde, haben die uns nun in der Zange?
Gog und Magog, gelinde, mir wird fast bange.

Denk nun an Deine Schuh´ für den heutigen 6.
und putz nächstes Mal die Stiefel vom Vater.
Mach die Äuglein zu, träum vom knorrigen Frechsten
und vom adventlichen Konsumtheater.

Geht´s hier weiter um´s Falschgeld, wird ,,DEUTSCH“ bald zum Schlachtfeld
und der Weihnachtsmann geht über´ n Jordan.
Lieb und teure Traditionen in dieser Scheinwelt werden langsam uns vergällt
und der Muselmann hebt unsre Kultur an.

Doch bist du Erwachsen, dann leg ab, diese Faxen,
sei endlich deutsche Frau oder Mann!!!
Hier sind schon Viele … Bayern und Sachsen,
doch auch Du wirst gebraucht, meld Dich an!!!

Die Verfassunggebende Versammlung

Autor: Mario