Zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren ins goldenen Zeitalter

Vor Jahren las ich vom Montauk- Projekt, Experimente, in der Zeit zu reisen.
Dabei ist vieles okkult und verdeckt, außerdem kann man nichts beweisen.

Stellt es euch mal vor, durch die Jahre ne schnelle Reise
und meint hier nicht gleich, och…, der hat ja ne Meise.

Zuerst nehmt Euch die Zeit, vielleicht zwischen den Jahren.
Dann macht Euch bereit, ganz viel Neues zu erfahren.

Auch zwischen den Jahren ist´s manchmal wie zwischen den Haaren.
Schatten, Dämonen, all solch kleine Biester
Du musst sie ja nicht selbst tragen, sprich wegen Haarläusen klagen.
Kaum da lohnen und hilft hier ne Rente von Riester.

Wenn Du siehst die Archonten, aber meist nur ihre Konten,
dann wisse, man kann sie entfernen!
Bei den Hollyschutt- Vampiren, die nicht Blut trinken nur von Tieren,
…von van Helsing kannst Du was lernen!

Schicken wir sie ins Licht, werden sie schnell zerfallen.
Ich mein´ auch die mit Gewicht, also deren Vasallen.

Dann ist sie geschafft, die Reise durch die Zeit.
Angst und Not abgeschafft, leise macht sie sich breit,
eine Zukunft für alle Menschen.
Das Zeitalter naht, beschreitet den Pfad,
man sagte voraus,  golden wird Dieses glänzen.

ddbradio.org

Autor: Mario

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Es weihnachtet sehr

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Es weihnachtet sehr

Alle Jahre wieder umnachtet es uns sehr.
Es sind auch bittere Lieder,… die hässliche Terrormär.

Erschossen wurd´ der Böse, siehe im Frankenreich.
Verdrossenes Getöse,… die Story immer gleich.

Die gelben Westen ,,friedlich“, nur Autos angezündt´.
Dies war ja viel zu niedlich, für jedes Christenkind.

Der Weihnachtsmann bescheret´ die lieben Kinderlein.
Der Muselmann verehret´, laut Medien, auch nur Kain.

Sollten wir Ihn verachten?   Er kann doch nichts dafür!
Er kam doch her zum Schlachten. Es steht weit auf die Tür.

Sie hatten´ s doch beschlossen, diesen Pakt der Invasion!
Nun werden wir halt erschossen, von ihrer IS – Division!

Oh, blauäugig, blonde Christen, die Märchen sind uralt.
Die Listen der Faschisten, sie geben uns den Halt.

Sie stecken dort in Straßburg, im Turm zu Babylon
und hecken aus nur Unfug, …wann stürzen sie vom Thron?

Nicht artig immer weiter,…dies ist der Untergang!
Sie sind der schlimme Eiter, ja lang schon sind wir krank.

Die Krankheit heilen heißt´ s nun, Symptombekämpfung nicht!
Nicht mehr verweilen,… dazu tun, begreifen der wahren Geschicht´.

 Anschließend dieser Tagen, der heilenden Rauhnacht,
stell´ n Viele richtige Fragen, dann sind Sie aufgewacht.

Die Vielen, wie Dornröschen,… erwecken sollt Ihr sie!
Sonst geht es in die Höschen, verrecken, wie das Vieh!

Geschenke für die Lieben, vom Weihnachtsmann gebracht
Bei mir werd´ Ihr getrieben,… damit das Volk erwacht!

die Dichtung meiner Worte
in Richtung aller Orte

zur Heilung unsrer Erde
und dieser Menschenherde

Stellt alles stets in Frage
Ich wünsch Euch heilige Tage!

Autor: Mario