Die Krux mit den Kreuzen

Die Krux mit den Kreuzen

Leidend, gequält schaut er auf Dich hernieder,
schön geschnitzt und gelackt, im herrlichen Bayern.
Du hast bald gewählt, wie fast alle Jahre wieder,
… dann angepisst und hart gepackt weiter an den Eiern.

Jaaa, trag Dein Kreuz recht willig und froh,
denn unser Heiland will es so! …

und mach die Kreuzchen recht artig, sieh´ zu
denn dieses, Dein DEUTSCH – land ist die EU!

Nun geh los Du, mach treu Deine Kreuze,
Ihr all´ jetzt, … gebt hin Eure Stimmen!
Für´ s Weh und Ach, dem Greul und Geschnäuze,
für das auf ,,DEUTSCH“ – Weitervertrimmen!!

Für die Liebe an den Nächsten stach die römisch´ Lanz´
so bös´, schikaniert in seine Lende.
… und Du solltest nun wählen, den Totentanz,
schön choreografiert aus der Fremde.

Deutsche Wange vom Feind schon so blutig geschlagen
… sei nicht bange, nicht gegreint, sondern mutig weiter ertragen!

Betuchtere Hälfte, die, welche  noch nicht tut bluten,
kreuzt an für Ihre Geschäfte, ja wählt aus nur die Guten!

Du lieber Christ, ja, auch die andre Backe muss es sein!
Musst mit der List in diese enge Jacke doch hinein!!

Und wenn´s auch drückt so bitter schwer,
schau mit Vertrauen zum Heiland her!

So bitter schwer durch Zinseszinsen
Ja, bitte sehr, dass Sie weiter grinsen

Oh wie schön, macht nur weiter so, … verschränken der Arme und Striche …X X X
Für die üble Zaubershow, verboten das Denken, … kommt nicht auf die Schliche!

Den  vielen Mahnern und Rettern, die, die hier nicht jubilieren,
konnt´ man vor Jahren für´ s Wettern das Schimpfwort kreieren.

Mit dem Mainstream – Geheule man Sie packt an den Hoden.
Oh, die Reichsbürgerkeule streckt Sie alle zu Boden!

Auf den DEUTSCHen das KREUZ, es wird bald splitternd zerbrechen!
Erbarmen für Euch? … erwachen, erzittern, rächen

Autor: Mario

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Damals vor dem Urknall

Damals beim Urknall

Damals war´s, vor dem Urknall

Sein wichtigstes Wort lernte Er schon mit zwei
als Mutter Ihm entfernte von den Backen den Brei.

Ja, von oben und unten drunter´ m Bauch  quoll es damals heraus,
doch ein jeder tat bekunden, auch wenn Er schmollte, … ,,welch süße Maus.“

ICH, ICH , … so begann es … auch bei der kessen Kleinen.
Wenn nicht ,, SIE “ dann fing Sie halt an … ganz laut zu weinen!

Die Jahre vergingen, aus dem Weinen wurd´  klagendes Heulen,
keine Frage, vor allen Dingen, ob Er oder Sie, … sind heut die tragenden Säulen,

dieser Ellenbogenwelt, … so human und so mitfühlend
in den Logen, mit dem Geld, Vatikan, … wie herzerkühlend.

Ja, auch in den unteren Rängen und Graden
… meist heißt´ s  nur ICH, ICH, …
drängen sich oft nur die Schaben.

Schweiß vom Arbeiten!? , … ,,NEIN“! , … heut woll´n Sie nur ne´ Egolotion!
Sind Gemeinheiten denn wirklich Teil dieser Evolution …

… des Affen zum Menschen, wie es Darwin beschrieb,
mit Waffen, diesen Lügen für Gewinn und Profit???

 Oh, ich denk nicht, dass sich Gott dieses damals so erdachte.
Nein, nicht der Wicht, der so gern alle andren abschlachte,

all die anderen Völker, siehe das  alte Testament.
Oh Gott,  dies ist leider auch heute noch so Trend.

Es muss höchstwahrscheinlich ein ganz, ganz Anderer sein,
denn Dieser aus der Bibel wäre mir,, viel “ zu klein!

Du trägst Ihn in Dir, … er ist größer als das All.
Geboren sind Wir, ja, weit vor dem Urknall.

Mit karmischen Schwingen fliegen Wir durch die Zeit
und bald soll´s gelingen, mach auch Du Dich bereit.

Warum denn? , … dass lies doch in diesem Gedicht.
Vielleicht öffnet sich Dir eine andere Sicht.

Autor: Mario

Verfassunggebende Versammlung

Etappe der Ewigkeit

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Etappe der Ewigkeit

Das was ich kann, ja das kannst auch Du.
So sprach einst Jesu,… Sohn des Manitu.

Geboren wurd´ der Goldjunge in einer Krippe
denn gezählt werden sollte wohl die ganze Sippe.

Der Makrozensus des Augustus, dem römischen Kaiser,
war Schuld bei dieser Partus des Jesus,  er schrie sich heiser.

Da kamen die Schäfer und später die Weisen
und schenkten ihm Weihrauch und Myrrhe und Eisen.

Ach Quatsch, es war Gold, oh glitzer, davon zehrten sie Lange,
denn Herodes Hitler der machte Ihnen Bange.

So vergingen die Jahre, der Kleine wurde größer,
er hatte lange Haare und evolvierte zum Erlöser.

Eigentlich gab es ja nur Geschichten von zwei, drei Jahrzehnten später,
von zwölf guten Kumpels,  einer wurde zum Täter.

Dieser hatte Ihn für ne Hand voll Taler hinterhältig verpetzt
und sich damit ganz tödlich sein Gewissen verletzt.

Wahrscheinlich erkannte Jesu auch das fiese Ungeheuer, den bürgerlichen Tod,
 speiste ganz dreist, als Schwarzarbeiter, ohne Lohnsteuer die Menschen mit Brot.

Geldwechslern stieß er um die schmierigen Tische.
Die Bänker von damals waren auch gierige Fische.

,,Dafür muss er bluten!!!!“
schworen sich die ,,Guten“

Bei den Jesu-Events kamen die Leute massenhaft in Scharen.
Vier seiner Fans schrieben´s wohl auf, aber dann erst nach fast hundert Jahren.

Ein gewisser Thomas hörte wohl sehr genau zu
und erkannte in den Worten,  ein Jeder ist Jesu.

Da brauchst Du nicht sein Blut und auch nicht sein Leib.
Es ist nur Betrug, in dieser, deiner Etappe der Ewigkeit.

Sein Ende ist traurig,  die Botschaft doch erhebend zugleich

In Dir steckt das ganze Himmelreich!

Bundesstaat Deutschland

Autor Mario