Notre-Dame flammendes Inferno

 

 

 

Der Brand nach Feierabend

Flammend, hell-lodernd brennt in der Karwoche die Kathedrale.
Der Präsident sogleich dies benennt  als ,,Notstand a la nationale“.

Er sagte: ,,Hier brennt ein Teil von Uns nieder.“
Da befrage ich Euch jetzt nach seinem Gefieder.

Gehört denn auf dem Hofe der Knecht auch zur Herde?
in der, … ja auch unsrigen Freilandhaltung,
oder zählst Du diesen dann sachlich gerecht, doch eher
zur Leitung der handelsrechtlichen Vieh/ Mensch – Haltung?

Ja, ganz gewiss haben die schludrigen Bauarbeiter am Abend Ihren Brand gelöscht,
nach 17 Uhr dann noch weiter, ganz heiter, zünftig labend ein Bierchen gezischt.

Fahrlässigkeit, zutiefst verantwortungslos, … das Ergebnis sind Tränen und Geschrei.
Doch sei bereit, siehe DAS darüber ganz groß, … gemauert wurd´ von Denen wieder frei.

Denen, …  die nicht genannt werden dürfen,
da sage ich nur:  folge dem unechten Geld!
Also denjenigen, die Wasser predigen, Champagner schlürfen
und verwalten und unrecht – handeln die Welt.

Scheint es symbolisch nun der Startschuss zu sein,
für den Sturm  auf den Firlefans und dem heiligen, doch profanem Tand
und der guten, alten Christen – Religiosität?
Gibt satanisch die Quersumme des Datums, ach wie fein,
den Anpfiff zum Totentanz, dass die Werte vom Orient aus unsrem Abendland
bald  werden weg geweht???

Ach herrjeh, forscht man dann weiter, zeigt sich wieder klar,
dort waren ganz schlicht noch gar keine Bauarbeiter vor Ort.
Es tut weh, dass die Masse leider nur nimmt es als wahr,
den nachgerichteten  Bericht, … des ehrwürdigen Freimaurers Wort.

Zu guter Letzt, ja schade, was hilft hier mein Dichten,
will ich doch meine Worte an den Erdkreis nun richten.

Urbi et Orbi wurde verkündet, vom scheinheiligen Vorstandsvorsitzenden in Rom.
Ja, hier ist alle Macht gebündelt, doch das Volk leider noch dankt für seinen Fron.

Wachet auf, wachet auf und befreiet die Menschheit,
denn es ist  lang schon brenzlig, es tut dringen !!!
Nur mit Euch und der Wahrheit
fällt dieser Thron, ja nur mit Euch Lieben wird es gelingen!!!

Autor: Mario

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Deutsche Eiche

Du deutsche Eiche

Du deutsche Eiche

In gutem Grund ist er mächtig verwurzelt
und er ist gesund, beim Sturme er nicht purzelt.

Sein Grund ist ein Boden der lang schon gewachsen,
der wurd´ nicht verschoben, durchs Roden und solch Faxen.

Sprech ich hier vom Baum
oder meine ich Dich? …
Denn, Dein Grund fußt nur auf Schaum,
der nun auch noch verblich,

durch zwei schlimme Kriege, die Rodung war grausig,
sodass man Dich verbiege, ohne Schonung, wie lausig.

Doch schau in deutsche Wälder, die Bäume, sie auch fallen.
Ja, es gibt dafür Gelder, doch nur für ihre Vasallen.

Deine Wurzeln erkenne!
Schlag sie tief in Deine Erde,
damit das Land nicht verbrenne,
sondern besser werde!

Autor: Mario

Der gute Morgen

das gute Morgen

Der gute Morgen

Der Abend ist schon nahe, er wird düster und grau.
Eine Hand voll Menschen wusste dies sehr genau.

Die Zeichen sie zeichnen die Schatten an der Wand,
doch nur Wenige begreifen den Untergang vom Abendland.
Sie erkannten es vor Jahren mit dem Herzen und durch Verstand,
schworen sich es zu ertragen, diese Schmerzen für ihr Land,
während Sie das Morgen schaffen und es nahmen in die Hand.

Viele Feinde dort da draußen, die Ignoranz ganz vorne weg,
Neuh. Gemeinde und ´nen Haufen  Firlefanz,  ach wie keck.

Doch auch drinnen leider Viele, kein Gewissen kein Herz,
denn Sie sinnen fast wie Diebe nur auf ihren Kommerz.

Wie Erreger in unserm Blute infizieren sie die vielen Zellen,
sind Ankläger, wollen das Gute infiltrieren mit ihrem Bellen.

,,Welch gar schlimme Despoten“ …
fangen sie an zu diffamieren und auch zu kränken.
ich sag zu ,,diesen Guten“ …
und werd´ was zitieren, … ,,WIR SIND,  WAS WIR DENKEN“

„Wir sind, was Wir denken!“
Das Wort wird erst gedacht.
Und wollt Ihr kränken und beschränken,
dann gebet´ fein Acht!

Mit meinen Gedichten, oh, wie drastisch,  s´ sind nun hundertdreißig,
war ich oft ironisch, sarkastisch mit den Worten recht fleißig.

Ich werd´ nun drauf achten:
… Wir sind, was Wir denken!
Nun, für unsre Schlachten, …
meine Worte dem Morgen nur schenken!

Autor: Mario

Enthüllungen einer Fliege

Enthüllungen einer Fliege

Ich schwöre es bei Gott, dass ich hier gar nicht lüge,
denn ich war live vor Ort, … bin Puck, … die Stubenfliege.

Im letzten Sommer beim Bilderbergertreffen
hörte ich wieder den alten Ami kläffen.

Den greisen Sack voller Tücke, kannten schon etliche meiner Ahnen,
auch Zickzack die Stechmücke, ja, vor vielen, vielen tausenden Tagen.

Jedenfalls haben Sie im heißen Sommer 18 beschlossen,
zunächst wird das Menschenvolk im Frühjahr begossen.

… mit Niesel und Regen, schon alt bewährt, mit ´ner Priese Alu und Barium,
so Es sich wohlfühlt, wenn´s Gehirn entleert, weil´s so gieße, wie im Aquarium.

Dann später, ja Ihr wisst, nach dem März, Klimaerwärmung lässt schön grüßen,
wird´s heiß, ganz gewiss,  nein, kein Aprilscherz, dann kannst´e nur noch gießen.

Alles verdorrt dann, dank der geheimnissvollen HAARP- Anlagen,
doch seid nicht besorgt, denn es gibt ja noch ganz andere Plagen.

Irgendwelche Chips sollen alle implantiert kriegen
und später mit ´nem Knips, … exekutiert, wie die Fliegen.

Oh, da bekam ich dann auch mächtig Angst und Bange.
Ihr Plan dazu, …,,damit warten wir nicht mehr so lange!“

Sie wollen jetzt ganz schnell ´ne neue Ordnung installieren,
und wer da nicht spurt, … den woll´n Sie filetieren.

Ich und auch ein paar andere Fliegen
sahen damals dort im Städtchen Turin im großen Saal,
einen aus dem Club der Pädophilien,
… ich hört ´, Sie nannten Ihn Kardin-aal.

Den Rest der Veranstaltung
hab ich irgendwie unverständlich nun leider auch vergessen.
Es ging, glaube ich, um Geheimhaltung,
drei Worte nur, … DAS GROSSE FRESSEN …

 Es könnte sein, …  ja, … ja, … Eines hab ich noch nebulös erfahren.
Ihr Menschlein, dies ist wahr, müsst demnächst ganz bös´ was ertragen.

Sie wollen nicht Vieles, wie einst noch, vor Euch mehr verstecken.
….Euch demnächst dann, so zischelte es, mit Turiner Grabtuch bedecken.

Autor: Mario