Etappe der Ewigkeit

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Etappe der Ewigkeit

Das was ich kann, ja das kannst auch Du.
So sprach einst Jesu,… Sohn des Manitu.

Geboren wurd´ der Goldjunge in einer Krippe
denn gezählt werden sollte wohl die ganze Sippe.

Der Makrozensus des Augustus, dem römischen Kaiser,
war Schuld bei dieser Partus des Jesus,  er schrie sich heiser.

Da kamen die Schäfer und später die Weisen
und schenkten ihm Weihrauch und Myrrhe und Eisen.

Ach Quatsch, es war Gold, oh glitzer, davon zehrten sie Lange,
denn Herodes Hitler der machte Ihnen Bange.

So vergingen die Jahre, der Kleine wurde größer,
er hatte lange Haare und evolvierte zum Erlöser.

Eigentlich gab es ja nur Geschichten von zwei, drei Jahrzehnten später,
von zwölf guten Kumpels,  einer wurde zum Täter.

Dieser hatte Ihn für ne Hand voll Taler hinterhältig verpetzt
und sich damit ganz tödlich sein Gewissen verletzt.

Wahrscheinlich erkannte Jesu auch das fiese Ungeheuer, den bürgerlichen Tod,
 speiste ganz dreist, als Schwarzarbeiter, ohne Lohnsteuer die Menschen mit Brot.

Geldwechslern stieß er um die schmierigen Tische.
Die Bänker von damals waren auch gierige Fische.

,,Dafür muss er bluten!!!!“
schworen sich die ,,Guten“

Bei den Jesu-Events kamen die Leute massenhaft in Scharen.
Vier seiner Fans schrieben´s wohl auf, aber dann erst nach fast hundert Jahren.

Ein gewisser Thomas hörte wohl sehr genau zu
und erkannte in den Worten,  ein Jeder ist Jesu.

Da brauchst Du nicht sein Blut und auch nicht sein Leib.
Es ist nur Betrug, in dieser, deiner Etappe der Ewigkeit.

Sein Ende ist traurig,  die Botschaft doch erhebend zugleich

In Dir steckt das ganze Himmelreich!

Bundesstaat Deutschland

Autor Mario

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